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Kulinarisches Outdoor-Erlebnis mal anders

Zu kalt, zu ungemütlich, wenig komfortabel? Falsch gedacht: Wir zeigen, wie man auch bei Eiseskälte richtig gemütlich draußen kochen kann.

 

Wer im Winter draußen kocht, muss schon ein ziemlich harter Typ sein. Wer stellt sich sonst freiwillig bei Minusgraden manchmal stundenlang in den Schnee und experimentiert mit Gewürzen und Aromen? So denken vermutlich viele.

Doch es gibt Möglichkeiten, mit denen draußen kochen ziemlich viel Spaß macht. So viel, dass man schon mal die warme Küche im Haus vergisst. Wir zeigen, wie das geht.

 

Draußen kochen – für die Wildlife-Liebhaber

So stellt man sich das Kochen draußen vor: Eine Feuerstelle, pure Natur und Grillgeruch. Der Klassiker lässt sich sowohl im eigenen Garten oder auch an einem öffentlichen Platz (an dem es erlaubt ist) realisieren. Dafür braucht man nicht mehr als die Kochutensilien, Brennholz und einen sicheren Untergrund.

Gegessen wird entweder am warmen Feuer oder am Lagerfeuer nebenan. Damit das Kochabenteuer ein voller Erfolg wird, braucht es allerdings etwas Vorbereitungszeit und manchmal Geduld beim Feuermachen. Bei petromax kann man sich seine Kochutensilien einzeln zusammenstellen.

Die Bandbreite ist groß: angefangen bei einfachen Feuerstellen bis hin zum voll ausgestatteten Outdoor-Kochplatz.

Foto (c) Petromax


www.petromax-shop.de

 

Die „kleine“ Rustikale für daheim

Mit einer Outdoorküche lässt sich der Sommer verlängern. Diese platziert man entweder auf der Terrasse oder frei stehend im Garten. Voraussetzung ist allerdings eine Überdachung, sodass man auch bei Regen oder Schnee geschützt kochen kann.

Die Arbeitsplatten bei diesem Modell bestehen aus jahrhundertealten, robusten Eichendielen und Naturstein. Gefertigt in der Wasserburger Manufaktur. Jedes Modell wird ganz individuell auf Wunsch geplant und angefertigt. Bei diesem Komfort merkt man gar nicht mehr, ob man sich nun drinnen oder draußen befindet.


Ab EUR 8000.–
www.dieoutdoorkueche.de

 

Outdoorküchen auf Luxusniveau

Kühlschrank, Grill- und Kochstelle, versteckte Arbeitsplatten und jede Menge Stauraum. Bei der Outdoor-Küche von bbqtion werden Kochträume wahr. Der beste Platz dafür ist vermutlich die Terrasse. Aber auch ein Pavillon oder eine freie Gartenfläche mit Überdachung eignen sich perfekt. Man wählt zwischen zwei Küchenmodulen, dem BQ1 und dem BQ2.

Beide bestehen aus je drei Basis-Modulen, bei denen man aus verschiedenen Front-Farben wählen kann. Bei Modul zwei kann man zusätzlich Schubkästen und Türen hinzufügen. Eine verschiebbare Tischplatte lässt sich zusätzlich als Bartisch nutzen.


Ab EUR 20.000.–
https://bbqtion.de

 

Zusatztipps für den Küchenbau

•    Bei den richtigen Outdoorküchen benötigt man in jedem Fall eine wetterfeste Überdachung.

•    Der Standort sollte beim Kochen immer windgeschützt sein. Ansonsten funktionieren Gasflasche und auch Feuerstellen nur schwer.

•    Oft muss für hochwertige Küchenelemente unterirdisch Strom verlegt werden. Auch der Untergrund muss wasserfest und isoliert sein.

•    Eine größere Outdoorküche bedarf je nach örtlicher Bauordnung eine Baugenehmigung. Zusätzlich ist es wichtig, auf die Feuerverordnung zu achten. Wer einen Pizzaofen installieren möchte, sollte einmal mit dem Kaminkehrer Rücksprache halten.

•    Um möglichst ressourcenschonend zu kochen, kann seine Küche auch mit Solarstrom betreiben und mithilfe eines Filters Regenwasser zum kochen verwenden.

 

Extra-Gadgets

Schürze aus Büffelleder

Zum Schutz vor Fettspritzern und Gluthitze benötigt man eine robuste Kochschürze. Schürzen aus leichtem Stoff wehen im Wind und fangen dadurch leichter Feuer. Dieses Modell sitzt eng am Körper und fühlt sich wirklich an wie eine zweite, schützende Haut. In den Brust- und Bauchtaschen sowie dem Halteriemen ist genug Platz für Messer, Handtuch, Grillzange und Co.

Foto (c) Petromax


Petromax Schürze
EUR 100.–
www.petromax-shop.de

 

Messer

Santoku bezeichnet eine japanische Messerform, die sich besonders gut für Gemüse, Fisch und Fleisch eignet. Das exklusive Damastmesser Santoku White Ebony wurde von Yoshimi Kato geschmiedet.

Die Klinge ist gehämmert und der Griff ergonomisch aus dem seltenen weißen Ebenholz geformt. Zwei unterschiedliche Sorten von Damast-Stahl sorgen für ein optimales Härte-Flexibilitäts-Verhältnis.


Oryoki
EUR 395.–
www.oryoki.de

 

Titelbild (c) Petromax

 

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